Weitere Artikel zum Thema Social Media Monitoring: « Social Media Monitoring Woche 10 / 2012 | Social Media Monitoring Woche 12 / 2012 »

Social Media Monitoring Woche 11 / 2012

Spionage per Facebook?Spionage per Facebook? - Kauft Twitter die Blog-Plattform Posterous? - Betrügereien mit den sozialen Netzwerken? - Lädt Reutlinger Amtsricher Facebook-Mitarbeiterin vor? - "Twitterview"-Experiment misslingt?

Spionage per Facebook?


Indem Unbekannte sich bei dem sozialen Netzwerk Facebook als Nato-Admiral ausgaben, haben Unbekannte, mit einfachen Mitteln, private Daten und Informationen über hochrangige Mitarbeiter des Militärbündnisses in Erfahrung gebracht.

Die Nato ist aufgeschreckt und empfiehlt hochrangigen Offiziellen und Offizieren der Nato auf Facebook .................... zum Artikel:  http://www.spiegel.de/

Kauft Twitter die Blog-Plattform Posterous?

Der Internet-Dienst Posterous wird vier Jahre nach seiner Gründung von Twitter übernommen. Die Mitarbeiter von Posterous werden übernommen, um mit der einfachen Einrichtung persönlicher Blogs, neue "Schlüsselinitiativen" für den Twitterdienst zu entwickeln.

Für den Mikrobloggingdienst Twitter ist das .................. zum Artikel: http://www.focus.de/digital/

Betrügereien mit den sozialen Netzwerken?


Die sozialen Netzwerke wachsen. Offentsichtlich bietet der Boom der Internetfirmen wie Facebook und Twitter auch vermehrt Finanzbetrügern das Feld. Am Mittwoch hat die US-Börsenaufsicht SEC Klage wegen Übervorteilung gegen zwei Fondsgesellschaften eingereicht.

Felix Investment und EB Financial wird vorgeworfen ......................................

http://www.nzz.ch/finanzen

Facebook-Mitarbeiterin vor Amtsgericht?


Ein Reutlinger Amtsrichter kommt in einen Prozess um einen Einbruch nicht weiter, bei dem jedoch Daten des sozialen Netzwerkes zur Aufklärung des Falles dienen könnten. Er beabsichtigt die Facebook-Daten zu beschlagnahmen und damit könnte der Fall zum Präzedenzfall werden.

Facebook verwies ............................... zum Artikel: http://www.focus.de/

"Twitterview"-Experiment misslingt?

Wenn man auf Twitter nur Sprechblasen benutzt, dann hat man mit den 140 Zeichen eher wenig gesagt. Regierungssprecher Seiber hat 45 Minuten lang via Twitter dem Kurznachrichtendienst, live auf Fragen von Bürgern geantwortet.

Das "gut gemeint" nicht immer "gut" ist, hat diese Twitter-Aktion gezeigt, ....................... zum Artikel: http://www.zeit.de/